„Freigeist“ beim Kammermusikfestival

Seit 20 Jahren gibt es das steirische Kammermusikfestival, das Holger und Erich Oskar Hütter im „erweiterten Familienbetrieb“ organisieren. Heuer warten unter dem Motto „Freigeist“ 29 Konzerte an 28 oft auch besonderen Orten.

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Steirisches Kammermusikfestival

Sendungshinweis:

„Radio Steiermark-Sommerzeit“, 18.7.2016

Die beiden Organisatoren wollen heuer wieder zurück zu den Wurzeln des Kammermusikfestivals: „Wir sind ja immer noch das steirische Kammermusikfestival, und es hat sich heuer die Möglichkeit geboten, ganz besondere junge Ensembles in die Steiermark einzuladen - das sind internationale Ensembles, die bereits viele Wettbewerbe gewonnen haben oder auf großen Bühnen schon aufgetreten sind, und ich glaube, das ist auch für das Publikum etwas ganz besonderes“, sagt Erich Oskar Hütter.

„Ein Festival als Gesamterlebnis“

Die Auswahl der Spielorte - neben Kirchen und Konzertsälen sind das auch Dachterrassen, Lokale oder auch Grotten - ist für Hütter da von besonderer Bedeutung: „Ich finde, so ein Konzert ist ein Gesamtereignis, und es geht nicht nur um das Abspielen eines Programmes oder die Interpretation des Werkes - bei diesem Festival geht es um ein Gesamterlebnis, und da macht der Konzertort einfach sehr viel aus, weil allein wo man zu Gast ist, die Gastgeber, das Gefühl, einen neuen Ort zu entdecken, und das in Verbindung mit Musik, diese Emotionen, die da zusammentreffen, die machen das besondere Konzerterlebnis des steirischen Kammermusikfestivals aus.“

Das steirisches Kammermusikfestival - das heuer unter dem Motto „Freigeist“ steht - startet am 31. Juli in der Basilika des Stift Rein; es folgen dann 28 Konzerte an 27 verschiedenen Orten.

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