Die Lausbuben aus Eggenberg

Vom Schloss Eggenberg bis hin nach Straßgang hat Alfred Hager mit seinen Freunden in der Nachkriegszeit Graz unsicher gemacht. In seinem Buch „Eggenberger Lausbuben und ihre Geschichten“ erzählt er von seinen Erinnerungen.

"Eggenberger Lausbuben und ihre Geschichten"
Memoiren Verlag

Buchtipp:

„Eggenberger Lausbuben und ihre Geschichten“ von Alfred Hager (ISBN 978-3902757838) ist im Memoiren-Verlag erschienen und kostet 14,80 Euro

„Es sind Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend im Graz der Nachkriegszeit - alles ist wirklich so passiert, und nichts ist erfunden“, betont der Autor Alfred Hager.

Die Schlacht zu Eggenberg

„Eggenberger Lausbuben und ihre Geschichten“ erzählen in kurzen Episoden Geschichten, wie etwa „die Schlacht zu Eggenberg“, wo es um befeindete Bubenbanden geht; auch die Panzer in der Eggenberger Allee oder die britischen Soldaten gehören zu den Bildern der Nachkriegszeit, die sich bei Alfred Hager besonders einprägten.

Not macht erfinderisch

Aus gesammelten Radteilen bauten sich die Burschen ihr eigenes Rad, das aber einige Macken hatte, wie der Autor erzählt: „Das Problem waren die Reifen, die haben Löcher gehabt, dann haben wir da sozusagen Manschetten darüber gegeben - wenn man gefahren ist, machte es ‚plopp‘ ‚plopp‘ ‚plopp‘, also das war nicht sehr rund.“

Fernab von Taschengeld, Fernsehen oder Handy

Alfred Hager schrieb das ursprüngliche Manuskript bereits vor 40 Jahren mit Bleistift in ein Heft; erst im Jahr 2001 - nach seiner Pensionierung - fand er dann aber die Zeit, die Geschichten am Computer festzuhalten. Nun geht Alfred Hager in Schulen, um von seiner Kindheit zu erzählen - Zeiten fernab von Taschengeld, Fernsehen oder Handy.

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