Angelika Ertl

Als Kind hat Angelika Ertl die Blumen immer ausgerissen, jetzt setzt sie alles wieder ein. Im Gartentipp von „Steiermark heute“ verrät sie, was wirkt, und zeigt, wie’s geht - das Gärtnern.

In der elterlichen Gärtnerei war immer viel zu tun, und jeder musste mithelfen - das waren die ersten Schritte in Richtung Gärtnerin. Der große Wissenshunger führte Angelika Ertl dann in die Gartenbauschule in Wien-Schönbrunn, wo Gartengestaltung und alles rund ums Gärtnern Programm war. Nach einigen Auslandspraktika kam sie dann wieder zurück nach Graz und übernahm die Gärtnerei Blumen Oliva.

2001 startete der erste ORF-Beitrag im damaligen „Willkommen Österreich“, und seit 2003 steht Angelika Ertl für den Gartentipp auf „Steiermark heute“ mit Rat und Tat zur Seite.

Das bin ich!

Ich bin glücklich, wenn... ich dort lebe, wo sich meine Gedanken entfalten können und frei sind, in einer Umgebung ohne Gewalt und wo man das Wasser aus der Leitung trinken kann - Fazit: Ich bin glücklich!

Darauf möchte ich nie verzichten: Die guten Gespräche in meinem Familien- und Freundeskreis und mein Gemüsebeet.
Diesen Menschen bewundere ich: Menschen, die nach dem 20. Hinfallen immer noch aufstehen, die Kraft, Willen und Leidenschaft haben, auch wenn es wirklich schwer ist.

Angelika Ertl
Angelika Ertl
Angelika Ertl
  • Musik: Jazz, und alles was gut klingt.
  • Film: „Ziemlich beste Freunde“ ist ein Film, den man sehen muss!
  • Buch: Blumenbücher und Gartenbücher und Baumbücher und...
  • Ort: In meinem Garten oder auf der Spitze eines Berges.
  • Speise: Goldhirse und Gemüse.
  • Getränk: Tee in allen Variationen und aus allen Ländern - und am besten schmecken die Selbstgeernteten.
  • Farbe: Grün.

Drei Dinge für die Insel: Meinen Geist, der frei ist, einen Menschen, den ich liebe und ein gutes Buch.

Meine größte Stärke: Es gelingt mir immer wieder, Menschen zu begeistern und das Feuer in ihnen zu entfachen.
Meine größte Schwäche: Ich bin etwas chaotisch, weil ich meine Ideen immer gleich und sofort umsetzen möchte.

Was sein muss: Entwicklung und Weiterdenken.
Was niemals: Gewalt.

Lebensmotto:
Wo die Aufmerksamkeit hinfließt, dort geht auch die Energie hin - wir sind unser eigener Schmied. Das Allerwichtigste ist: Dankbarkeit gegenüber dem Jetzt!

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