„Wege durch die Zeiten“

Flattnitz, Metnitz, Grades, Prekowa, Straßburg, Gurk: Das alles und noch viel mehr ist das Hemmaland, dass gemeinsam mit den Nochbergen im Mittelpunkt der 174. Ausgabe von „Klingendes Österreich“ mit dem Titel „Wege durch die Zeiten“ steht.

Das Hemmaland geht zurück auf eine Schenkung durch die Landesheilige Kärntens vor fast 1.000 Jahren. Die ruhige Wald- und Berglandschaft der Gurktaler Alpen, die vielen uralten Kirchen, das Schloss Straßburg und als Mittelpunkt der Gurker Dom prägen eine Hälfte der Sendung.

"Klingendes Österreich"
Anton Wieser

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Vom alten Pilgerhospiz Spitalein aus geht es dann in die Nockberge: Hochrindl, St. Lorenzen - die höchst gelegene Pfarre Kärntens - und schließlich als landschaftlicher Höhepunkt die einzigartige Anlage der Nockalmstraße, von der man sagen kann, dass sie nicht diese schöne Berg- und Almlandschaft durchschneidet, sondern eher gefühlvoll und elegant umarmt.

"Klingendes Österreich"
Anton Wieser

Musik und Gesang

Zu hören und zu sehen sind:

  • die Kärntner Weisenbläser
  • der Kärntner Viergesang
  • Holzblech
  • der Kärntner Harfenklang
  • der MGV Gurk
  • die Bauernkapelle Isopp
  • 2 und 2 Musi
  • der Gurktaler Viergesang
  • de V(a)lott’n
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