Talein - Talaus

In der 178. Ausgabe von „Klingendes Österreich“ entführt Sepp Forcher ins Großarl- und ins Gasteinertal - zwei Täler, die einst nur schwer zugänglich waren und die sich so viel von ihrer natürlichen Schönheit bewahren konnten.

Beide Täler hatten in früheren Zeiten eines gemeinsam: Sie waren vom Salzachtal aus nur über Höhenwege zugänglich. Die unbezwingbaren Schluchten der Liechtensteinklamm und der Gasteinerklamm erlaubten nur dem Wasser ein Durchkommen.

Die himmelnahe Welt der Almen

Für Sepp Forcher beginnt die Großarler Welt demnach bei der „Alten Wacht“, jener Stelle, an der sich die Landschaft taleinwärts zu weiten beginnt - es ist jedoch nicht der Talboden, der seine Schritte leitet, sondern die himmelnahe Welt der Almen.

Sepp Forcher
ORF/Anton Wieser

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Heute mit weit geöffneten Armen

Im Gasteiner Kötschachtal begegnet man dann der einzigartigen Übereinstimmung von Berg- und Wasserwelt mit der noblen Hotelkultur beim „Grünen Baum“. Talaus beeindrucken die großen Hotelpaläste um den Gasteiner Wasserfall, das Weitmoser Schlössl in Bad Hofgastein und in Dorfgastein wiederum die Höhenwelt der Almen.

Bei der alten Kapelle auf der Dreiwallerhöhe endet der Streifzug durch die zwei großen Tauerntäler, die heutzutage mit weit geöffneten Armen ihre Besucher empfangen.

Sepp Forcher
ORF/Anton Wieser

Musik und Gesang

Zu hören und zu sehen sind:

  • die Schlosshof Tanzlmusi
  • die Großarler Stubnmusi
  • der Großarler Almgsang
  • die Tal-Berg Musi
  • die Salzburger Knittelbeißer
  • der Gasteiner Viergesang
  • fraiss.saiten
  • die Strochner Böhmische.
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