Franz Klinger

Eigentlich hätte es nur ein Sommerjob werden sollen – es wurden daraus nun aber schon mehr als 30 Jahre: Franz Klinger begann gleich nach der Matura als Praktikant und ist heute Sendungsverantwortlicher von „Steiermark heute“.

Schon als Jugendlicher schrieb Franz Klinger für Schüler- und Jugendzeitungen. Während des Studiums wollte er dann eigentlich „nur“ einen interessanten Ferialjob, dieser wurde aber bald zur Dauerlösung: Auf erste Radio-Reportagen folgten Fernseh-Beiträge, auf Ö3-Moderationen die Präsentation von „Steiermark heute“. Als Höhepunkt bezeichnet er seinen Einsatz während der Slowenien-Krise.

Damit „Steiermark heute“ auf Schiene bleibt

Sein Wissen gab Franz Klinger - geboren wurde er am 14. August 1965 (Sternzeichen: Löwe) in Leoben - über zehn Jahre lang auch an der Grazer Karl-Franzens-Universität weiter; aus dieser Zeit stammen auch zahlreiche Bücher zum Thema Radio– und Fernseh-Journalismus. Seit über 15 Jahren ist er - gemeinsam mit Rudolf Culka - für „Steiermark heute“ verantwortlich: Eine interessante Aufgabe, wie er meint, tagtäglich auf die aktuellen Ereignisse zu reagieren. auch wenn viele Kollegen darin nur eine „Fahrdienstleiter“-Tätigkeit sehen, bei der man lediglich darauf achten muss, dass die Sendung auf Schienen bleibt...

Das bin ich!

Ich bin glücklich, wenn... ich bei meiner Familie bin.

Darauf möchte ich nie verzichten: Auf meine Bücher und meine Musik.
Diese Menschen bewundere ich: Alle, die bescheiden bleiben.

  • Musik: Rolling Stones.
  • Film: „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“.
  • Buch: Zur Zeit „Wintersgarten“ von Valerie Fritsch.
  • Ort: Venedig.
  • Speise: Faschierte Leibchen.
  • Getränk: Wasser.
  • Farbe: Rot.

Drei Dinge für die Insel:
Zeit, Zeit und Zeit.

Meine größte Stärke: Ausdauer.
Meine größte Schwäche: Besserwisserei.
Was sein muss: Respekt.
Was niemals: Angeberei.

Lebensmotto:
Leben und leben lassen!

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