Von Prandegg bis Persenbeug

Auf schöne Umwege begibt sich Sepp Forcher in der 187. Ausgabe von „Klingendes Österreich“: Er erkundet dabei Besonderheiten im Mühl- und im Waldviertel.

Von der Burgruine Prandegg im unteren Mühlviertel geht es hinüber in das Waldviertel und das Yspertal und dann weiter hinunter zur Donau nach Persenbeug.

Herb und zugleich nobel

Nicht die großen Sensationen sind es, die den Umweg begleiten, sondern die ungewöhnlichen Besonderheiten, wie Heilquellen, Kirchengewölbe, Pechölsteine, Erdställe, Teiche, Moore, wohlgepflegtes Bauernland, die stillen Täler, die alten Gehöfte sowie die schönen Dörfer und die Marktflecken – und immer wieder der große Wald.

Weitere Infos zu „Klingendes Österreich“ finden Sie hier.

Kurzum: eine Landschaft, die dem faltenreichen, noblen Antlitz Österreichs einen zusätzlichen herben Reiz schenkt.

Sepp Forcher
ORF/A. Wieser

Musik und Gesang

Zu hören und zu sehen sind:

  • Weinbergmusi
  • Mühlviertler Dreier
  • 4 d’Leit
  • Geigenmusi Kiesenhofer
  • Schnopsidee
  • Kirchenchor Schönbach
  • Dreimäderlhaus
  • MV Persenbeug Gottsdorf-Hofamt Priel
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