Sepp Forcher im Mondseeland

Ins oberösterreichische Salzkammergut führt die 189. Ausgabe von „Klingendes Österreich“. Eine Gegend, die zwar flächenmäßig nicht besonders imposant ist, aber dennoch voller Wunder ist.

In früheren Zeiten sagte man „Mondseeländchen“, wenn man von der Gegend rund um den Mondsee sprach - denn flächenmäßig ist der jüngste Teil des Salzkammerguts nicht besonders imposant. Lenkt man jedoch den Blick in die Vergangenheit, tun sich große Wunder auf.

Sepp Forcher am Mondsee
ORF/A. Wieser

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Sepp Forcher folgt über weite Strecken den Spuren aus der alten und auch aus der jüngeren Zeit – wie beispielsweise der Salzkammergut-Lokalbahn, deren Schienenstrang viele Kilometer durch das Mondseeland führte. Die mittlerweile weltberühmten Pfahlbauten sind Zeugen einer 4.000-jährigen Kultur, deren bemerkenswerten Reste im Schloss Mondsee zu sehen sind; daneben steht die Basilika St. Michael als Denkmal der einstigen Größe und Bedeutung der ältesten Klostergründung auf österreichischem Boden.

Rund um Schafberg, Drachenwand und Kolomansberg

Die Stationen dieser klingenden Reise sind der Markt Mondsee, die Gemeinden St. Lorenz, Tiefgraben, Oberwang, Innerschwand, der Irrsee und St. Wolfgang, für dessen weltberühmten Pacher-Altar der Abt von Mondsee den Auftrag gab - ein kleines Land also, rund um den See zwischen Schafberg, Drachenwand und Kolomansberg.

Sepp Forcher am Mondsee
ORF/A. Wieser

Musik und Gesang

Zu hören und zu sehen sind:

  • Bürgermusikkapelle Mondsee mit Musikkapelle Tiefgraben
  • Kammerl Quartett
  • Oberwang Hoch 3
  • Schlosshof Musi
  • Wolfganger Klarinettenmusi
  • Sängerrunde Drachenwand
  • Tenorhorntrio Tiefgraben
  • Irrseebläser
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