„Ich rache eine Meise“ ins Next Liberty

Eigentlich verdreht der kleine Pinguin beim Reden nur manchmal die Buchstaben - die anderen nennen ihn deshalb „Ginpuin“. Das neue Stück im Next Liberty soll zeigen, das Anderssein auch etwas Schönes sein kann.

Es sind oft nur kleine Unterschiede, und jemand wird zum „Anderen“. Das Kindertheaterstück „Ginpuin“ im Next Liberty zeigt, wie schnell jemand zum „Anderen“ wird und wie sich das anfühlt.

Ginpuin, Next Liberty, Kindertheaterstück
ORF
Amelie Bauer als „Ginpuin“ (rechts)

Sendungshinweis:

„Steiermark heute“, 3.1.2018

Er ist nicht schwarz und weiß, sondern „warz und schweiß“, er sagt „Schiff“ und nicht „Fisch“, er watschelt mit seinen „Flimmschwossen“ statt mit seinen „Schwimmflossen“ - doch weil sich der neue „Ginpuin“ aus dem gleichnamigen Stück nicht mehr länger von den anderen Pinguinen auslachen lassen will, beschließt er: „Ich rache eine Meise!“ Er will also an das andere Ende der Welt reisen, um das Glück zu finden - doch selbst dort überkommt ihn ein „heimbares Furchtweh“.

„Jeder hat einen kleinen ‚Ginpuin‘ in sich“

„Vielleicht ist es auch einmal gut, dass man anders ist. Weil es wäre auch langweilig, wenn alle Menschen auf der Welt gleich wären“, sagt ein kleiner Besucher, der das Stück schon vorab gesehen hat.

Ginpuin, Next Liberty, Kindertheaterstück
Lupi Spuma
Der „Ginpuin“ auf Weltreise
Ginpuin, Next Liberty, Kindertheaterstück
Lupi Spuma

„Es geht darum, dass anders sein total okay ist, dass das auch etwas Schönes sein kann. Jeder hat so einen kleinen ‚Ginpuin‘ irgendwo in sich. Das sind die Dinge, die Menschen besonders und besonders liebenswert machen“, sagt „Ginpuin“-Darstellerin Amelie Bauer.

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