Eine Reise ins Paradies am Ende der Welt

Fotokünstler Wolfgang Fuchs sorgt mit seinen gemäldegleichen Reisefotografien Jahr für Jahr für ausverkaufte Säle. Heuer entführt Fuchs seine Fans nach Neuseeland und wird dabei von einer Gruppe Maori begleitet.

Gemeinsam eröffnen der Fotograf und die Ureinwohner Neuseelands tiefe Einblicke in ein Paradies am anderen Ende der Welt. Wolfgang Fuchs überlässt nichts dem Zufall: In seiner neuen Reihe zeigt er Neuseeland von seinen schönsten und abwechslungsreichsten Seiten.

Fotokünstler Wolfgang Fuchs Neuseeland
ORF

Wolfgang Fuchs tourt mit seiner Fotoreihe über Neuseeland bis 23. März durch Österreich:

Südseestrand und Gletscherwelt

Fuchs eröffnet mit seinen Fotokünsten eine Welt voller märchenhafter Naturlandschaften und bizarrer Gletscherwelten: Er zeigt undurchdringliche Regenwälder, wildromantische Südseestrände und phantastische Einsamkeit. Demgegenüber steht ein glitzerndes Großstadtleben - das und noch viel mehr ist Neuseeland.

Begleitet wird Wolfgang Fuchs auf seiner neuen Tour von einer Gruppe Maori. Fuchs sieht darin eine Bereicherung für seine Show, wenn Menschen aus dem Land mit dabei sind, die ihre Kultur live präsentieren: „Viele Menschen haben nicht die Möglichkeit, nach Neuseeland zu fliegen, also bringe ich die Maori nach Österreich“, sagte Fuchs.

Die Ureinwohner von Neuseeland werden die kulturellen Akzente in der bildgewaltigen Multimediashow über Neuseeland setzen. Sie werden ihre Heimat im Einklang mit der Arbeit von Wolfgang Fuchs dokumentieren, um die Schönheit ihres Landes hervorzuheben; die Maori sehen es als Privileg, bei dieser Show mitwirken zu können.

Traum- und Knochenjob zugleich

Mehr als neun Monate bereiste der steirische Fotograf mit seiner Familie Neuseeland: „Es ist ein wunderschöner Job, das muss ich wirklich sagen, das Leben beschenkt uns reichlich mit diesem Beruf, aber in Wahrheit ist es ein Knochen-Job. Die Leute erwarten sich natürlich Spitzenbilder, und dafür opfern wir sehr viel. Wir sind zu den unterschiedlichsten Jahres- und Witterungszeiten unterwegs, um einzigartige Stimmungen einzufangen.“

Sendungshinweis:

„Steiermark heute“, 30.1.2018

Die Anerkennung für seinen Einsatz ist ihm sicher, auch von Seiten der Ureinwohner, sagt Maori Te Oko Horoi: „Seine Bilder sind wirklich atemberaubend, auch wie er es schafft, unsere Maori-Kultur mit unserer Heimat zu verbinden. Wir müssen ihm dankbar sein, dass er das für Neuseeland, aber auch für unsere Kultur macht.“ Egal ob man schon in Neuseeland war oder die Reise dorthin noch ein Traum ist: So paradiesisch wie in den Fotografien von Wolfgang Fuchs offenbart sich Neuseeland auch in der Realität nur ganz selten.

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