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Die Kraft der Kräuter
Manche blühen in prächtigen Farben, manche wirken unscheinbar: Kräuter können heilen und uns helfen, Zugang zu den Geheimnissen der Natur zu finden - und ein solches Geheimnis birgt nahezu jedes Kraut in sich.
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Pflanzenkunde bei den alten Ägyptern, ...
Die Pflanzenkunde hat eine lange Tradition. So spielten Kräuter beispielsweise schon im alten Ägypten eine große Rolle. Thymian etwa wurde zum Einbalsamieren der Mumien verwendet.
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... aber auch bei uns
Aber auch bei uns ist das Wissen um Kräuter und ihre Wirkung tief in der Geschichte und der Tradition verwurzelt. So war der Thymian auch bei uns bekannt; Hildegard von Bingen empfiehlt ihn bei Atemnot, Asthma und Keuchhusten. |
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"Auf der Wiese wachsen so viele Pflanzen. Bei vielen hatte ich keine Ahnung, was das ist", erinnert sich Moni Novotny, eine "Kräutlerin"; seit sie vor sieben Jahren "auf's Land" gezogen ist, beschäftigt sie sich mit Kräutern.
Natürliche Marktforschung "Um ein Haus wachsen immer die Kräuter, die von den Leuten gebraucht werden, die dort leben", ist Novotny überzeugt.
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"Zauberkraut" mit Stacheln
Zum Weissagen und als Reisekraut wurde der Stechapfel früher genutzt, und auch in Asthmazigaretten wurde das Kraut verpackt - wegen der gefährlichen Nebenwirkungen kam man allerdings wieder davon ab.
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Zwergenwein aus rotem Kelch
Jedes Kind weiß: Der Fliegenpilz ist giftig, den rührt man am besten gar nicht an. In der Tat enthält der Pilz giftige Stoffe, etwa Ibotensäure. Aber gerade deshalb schätzten die sibirischen Schamanen den Pilz als "Reisepflanze".
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Tödliche Schönheit
Von Mythen umrankt, nach einer Schicksalsgöttin benannt, schön anzusehen und hoch giftig: Egal, ob sie die Tollkirsche lobten oder vor ihr warnten - beschäftigt hat sie die Heiler und Medizinkundigen schon vor langer Zeit.
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Der Kuss der Grünen Fee
Vor allem als Hauptbestandteil des Absinths hat der Wermut Bekanntheit erlangt. Dem Kuss der "Grünen Fee" konnten Künstler wie Van Gogh, Baudelaire, Hemingway, Verlaine oder Oscar Wild nicht widerstehen.
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Tausendblättrige Heilerin
Bekannt von Germanien bis China wird die Schafgarbe schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze geschätzt. Als Heilerin ein Rundumtalent, aber auch für tausend andere Dinge wurde und iwrd die Schafgarbe genutzt.
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Die mit der Sonne entschläft
An sonnigen Tagen öffnet die Ringelblume ihre gelben und orangen Blüten, um die Sonne zu begrüßen, und sie geht auch mit ihr wieder schlafen. Der sonnige Farbklecks ist als altes Hausmittel gegen kleine Wunden und Wehwehchen bekannt.
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Stacheliges Früchtchen
Frisch vom Strauch oder in Marmeladenform auf dem Brot - Brombeeren sind kleine süße Leckerbissen. Aber sie schmecken nicht nur, sondern helfen ganz nebenbei unserer Verdauung und hemmen Entzündungen im Mund.
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Wanzen(beeren) sind gesund
Von eigentümlichem Geschmack ist sie, die schwarze Ribisel. Wer sie roh nicht mag, sollte sie einfach zu einem köstlichen Saft verarbeiten - Ihr Körper wird es Ihnen auf grund des hohen Vitamin-C-Gehalts danken.
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Hau' den Hut auf den Schnupfen!
Nicht nur bei heißem Wetter ist ein Sonnenhut angesagt; auch bei Erkältungen hat er schon so manchem geholfen. Klingt komisch - ist es aber nicht: Die Rede ist vom purpurfarbenen Sonnenhut, einer Arzneipflanze.
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Ein wahres Sonnenkind
Die Kraft der Sonne wird von den Menschen seit jeher verehrt. Die leuchtend gelben Blüten der Arnikapflanze repräsentieren für viele das Sinnbild der Sonne - auch heute wird sie noch hoch geschätzt.
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Keine dumme Gans
Beinahe das ganze Jahr lang werden die Gänseblümchen nicht müde, uns mit ihrer Anwesenheit zu erfreuen. Relativ unbekannt ist jedoch Heilwirkung des unscheinbaren Pflänzchens.
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Die Klosterfrau schwört darauf
Zitronenmelisse - der Name kommt nicht von ungefähr: Geruch und Geschmack der Heilpflanze erinnern an die gelbe Zitrusfrucht. Bienen lieben die Pflanze und verwandeln das frische Zitronenaroma in süßen Honig.
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Die reine Sünde
Mit den Erdbeeren fängt der Sommer an. Die meistens von uns sind seit frühster Kindheit in die süßen, roten Früchtchen verliebt. Während sie in der christlichen Mythologie Maria geweiht und ein Symbol der Keuschheit sind, gelten sie auch als Aphrodisiakum.
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Die britische Powerpflanze
Seit Jahrtausenden gibt es verschiedenste Minzearten; die beliebteste Pflanze aus der Familie ist erst 300 Jahre alt: die Pfefferminze hat in "pflanzlicher Rekordzeit" die Herzen der Pharmazeuten und der Lebensmittelhersteller erobert.
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Anspruchslose Heilerin für Haut und Haar
Bereits seit der jüngeren Steinzeit ist die Kamille eine Begleiterin unserer Kultur. Die aromatisch duftenden Pflanzen blühen von Mai bis September und sind überall in Europa auf Äckern, Schuttplätzen und Brachland zu finden.
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Ein Kraut für Tausend Gulden
Nach dem Essen ein Verdauungsschnapserl - wer hat das noch nicht genossen. Besondere Wirksamkeit wird dabei immer wieder den Kräuterschnäpsen beigemessen, in denen unter anderem oft auch das Tausendgüldenkraut enthalten ist.
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Als Petrus seinen Schlüssel verlor
In kleinen Staudengemeinschaften zieren sie im Frühjahr die tristen, braunen Wiesen - allerdings nicht mehr in dem Ausmaß wie früher: Die Schlüsselblume war einmal eine weit verbreitete Pflanze in unseren Breiten; heute findet man sie jedoch kaum noch wild wachsend in der Natur.
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Von Katzenjammer und Elfenneid
Katzen werden ganz entzückt, wenn sie ihn riechen; bei den meisten Menschen ruft sein Geruch jedoch Ekel hervor: Die Rede ist vom Baldrian, der bei uns vor allem für seine beruhigende Wirkung auf überreizte Nerven bekannt ist.
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Der mythologische Tausendsassa
Wer kennt ihn nicht, den Efeu, wenn er über die Hauswände hoch wächst und ganze Fassaden verziert. Er besitzt aber auch Heilkräfte: Als Heilpflanze verwendet man den Efeu prinzipiell bei Katarrhen der Luftwege.
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Hebammenkraut der Artemis
Hinter dem Namen Beifuß verbirgt sich eine der Artemis geweihte Pflanze. Artemis schickt Krankheit und heilt sie, ihre Pflanze wurde gegen und für Hexerei gebraucht. Vor allem in der Frauenheilkunde fand der Beifuß vielfältig Verwendung.
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Jungfrau mit Glatze
Auf einer saftigen Frühlingswiese darf der gelbe Löwenzahn nicht fehlen. Heute wird die Pflanze oft als lästiges und noch dazu besonders hartnäckiges "Unkraut" gesehen; dabei erhöht der Löwenzahn die Leber- und die Nierenfunktion, entschlackt und entwässert.
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Lebenselixier mit Biss
"Kraut der Unsterblichkeit" nannte Paracelsus den Salbei; er soll gegen Entzündungen im Mund- und Rachenraum, gegen übermäßige Schweißproduktion und sogar gegen Vergesslichkeit helfen.
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Die Träne der Isis
Träne der Isis nannten die alten Ägypter das Eisenkraut; aber nicht nur sie, sondern auch die Kelten, Römer und Griechen schätzten die unscheinbar wirkende Pflanze als Zaubermittel: Eisenkraut ist kräftigend, stärkend, gut für den Magen und den Hals.
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Heimische Würze mit "bösen" Zwillingen
Im Frühling ersetzt der Bärlauch in vielen Kochtöpfen den Knoblauch. Der Bärlauch schmeckt und hilft bei Magen- und Darmbeschwerden. Beim Sammeln ist jedoch Vorsicht geboten.
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Erbe aus dem Garten Eden
Als Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieb, durften sie - so erzählt die Legende - einen Strauch Rosmarin mitnehmen. In alten Zeiten als Allheilmittel verwendet ist der Rosmarin heute vor allem wegen seiner belebenden Wirkung und seines angenehmen Duftes beliebt.
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Helfer mit schlechtem Image
Die Brennnessel wird meist als lästig empfunden; als "Unkraut" wuchert sie in unseren Gärten, wehrt sich auch noch gegen das Ausreißen und hinterlässt ein unangenehmes Brennen auf der Haut. Wer die Brennnessel näher betrachtet, entdeckt jedoch einen wahren Schatz an verborgenen, helfenden Eigenschaften.
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Des Bauern Apotheke
Der Hollerbusch ist aus vielen Kinderreimen bekannt und war eine wichtige Kultpflanze unserer Vorfahren. Aber auch heute noch ist der Holunder ein beliebtes Mittel gegen Grippe.
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Sonne für die Seele
Vergangenen Sommer wuchs das Johanniskraut besonders gut, ganze Waldlichtungen färbte das Kraut mit seinem sonnigen Gelb.
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Moni Novotny ist Mitglied der "Kräuterspirale". Gemeinsam mit Scarlett Sipek und Daniela Pall stellt sie Salben, Tees, Tinkturen und Öle her. Besonders wichtig ist ihnen dabei, nur mit naturbelassenen Stoffen und Pflanzen aus der Natur oder dem eigenen Garten zu arbeiten.
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Kräuter halten gesund, können aber... |
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Viele Möglichkeiten, klare Grenzen
Keine Chemie, keine Nebenwirkungen, und Kräuter halten gesund, stärken zum Beispiel das Immunsystem und verringern damit die Gefahr, krank zu werden. Trotzdem kann Kräutermedizin den Besuch beim Arzt nicht immer ersetzen.
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Werden Kräuter innerlich angewendet, so dauert es rund sechs Wochen, bis sich die erwünschte Wirkung zeigt. Äußerlich angewandt kann Pflanzenmedizin auch sofort wirken; ein Stück Zwiebel etwa vertreibt in Sekundenschnelle den Juckreiz bei Insektenstichen. |
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... auch giftig sein! |
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Eine weitere Grenze im Umgang mit Kräutern ist die des eigenen Wissens. Kräuter, die man nicht kennt, sollte man nie zu sich nehmen. "Kräuter können giftig sein", warnt der Grazer Arzt Johannes Klement.
Kräuter selbst sammeln...
Ein eigener Garten ist natürlich das Beste, will man Kräuter selbst anbauen. Einige Pflanzen werden jedoch im Garten nicht wachsen, weil sie eine bestimmte Umgebung oder einen bestimmten Typ Boden brauchen.
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... oder selbst anbauen
Hat man einen eigenen Garten, eignet sich eine Kräuterspirale besonders gut zum Ansetzen von Kräutern. "Der Vorteil ist, dass man auf kleinstem Raum unterschiedliche Pflanzen anbauen kann, die alle ganz verschiedene Bedingungen brauchen", erklärt Sipek.
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Eine Kräuterspirale kann man sich wie einen kleinen Kräuterberg vorstellen; angesetzt werden die Pflanzen quasi auf einer Straße, die sich den Berg hinaufschlängelt. Auf der Bergspitze herrschen andere Bedingungen als am Fuß des Berges, wodurch man eine Vielzahl unterschiedlicher Pflanzen ansetzen kann. |
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Auch in der Stadt können Kräuter wachsen
"Am Land kann man sich ausbreiten, in der Stadt ist das schwierig", so Novotny; trotzdem kann man auch aus einem Balkon einen Garten machen: mit Hilfe der Permakultur.
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Vorreiter in Sachen Permakultur ist der "Agrarrebell" Sepp Holzer. Die Permakultur setzt auf ein Arbeiten mit der Natur und nützt die Vorteile der Mischkultur. In seinem Buch "Permakultur - Praktische Anwendung für Garten, Obst und Landwirtschaft" beschreibt Holzer, wie man einen Balkongarten anlegen kann, in dem nicht nur Kräuter, sondern auch Obst und Gemüse wachsen. |
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"Mauerblümchen"
Der Trog, in dem die Pflanzen gesetzt werden, wird durchbohrt und in ein Wasserbecken gestellt. Ein Holzstamm, der durch die Bohrstelle bis in das Wasserbecken reicht, reguliert die Feuchtigkeit und dient als Klettergerüst etwa für Kiwis oder Bohnen. Außerdem können auf diesem Stamm Speisepilze kultiviert werden.
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Die Mischung macht's!
Man sollte aber stets darauf achten, welche Pflanzen man nebeneinander setzt. Knoblauch zum Beispiel schützt vor ungewünschtem Pilzbefall, Basilikum vor Mehltau. Diese beiden Pflanzen sollte man also in der Nähe von anfälligen Pflanzen wie etwa Gurken setzten. Erbsen und Bohnen wiederum sind Pflanzen, die den Boden verbessern. Sie sind die richtige Nachbarschaft für Zucchini oder Spinat, die dem Boden einiges abverlangen. |
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Im Kleinen beginnen
Aller Anfang muss nicht immer schwer sein: Stellen Sie sich ein paar Kräuter aufs Fensterbrett; nehmen Sie im Frühling ein Pflanzen-Bestimmungsbuch mit, wenn Sie wandern gehen. Beginnen Sie im Kleinen und Sie werden die Kraft der Kräuter nach und nach kennen lernen!
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Hilfreiche Tipps und Links:
Nähere Informationen über die Arbeit und die Produkte der Kräuterspirale erhalten Sie bei:
- Daniela Pall (0316/94 87 31)
- Moni Novotny (03455/81 07)
- Scarlett Sipek (03455/66 960)
Über die Anwendung der Permakultur am Balkon, im Garten oder auf einem Hof informiert Sepp Holzer in seinem zweiten Buch: "Sepp Holzers Permakultur - Praktische Anwendung für Garten, Obst und Landwirtschaft", erschienen im Leopold-Stocker-Verlag.
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