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Kopf hoch!
Die Welt steckt mitten in einer Wirtschaftskrise, und ihre Folgen sind auch in der Steiermark zu spüren. Mit der Aktion "Kopf hoch" will der ORF Steiermark Mut machen, Unterstützung bieten und Problemlösungen aufzeigen.
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Gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen will der ORF Steiermark in einer wöchentlichen Serie über Maßnahmen, Tipps und Strategien in Zeiten des finanziellen und wirtschaftlichen Umbruchs informieren. Dabei steht jede Woche ein anderes Thema - etwa Überschuldung, Jobverlust, Probleme von Alleinerzieher/innen, etc. - im Vordergrund.
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Kopf hoch bei Langzeitarbeitslosigkeit
In der Steiermark leben derzeit rund 6.200 Menschen, die mehr als ein Jahr lang keinen Job gefunden haben - sie gelten offiziell als "Langzeitbeschäftigungslos". Sie müssen sich oft schwer durchs Leben kämpfen.
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Ein Schlupfhaus für Jugendliche
Der Anlass kann banal - man hat den letzten Zug versäumt - aber auch ein schwerer Konflikt im Elternhaus sein, der Jugendliche auf der Straße stehen lässt. Für solche Fälle gibt es in Graz die Jugendnotschlafstelle "Schlupfhaus".
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Chancen für Migranten
Die wenigsten Asylwerber sind "Sozialschmarotzer"; der Großteil musste aus seiner Heimat flüchten - und für diese Migranten gibt es zahlreiche Möglichkeiten und Unterstützungsangebote, um in Österreich Fuß zu fassen.
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Kopf hoch - mit Kindern und ohne Geld
In Österreich leben rund 44.000 Kinder in Haushalten in denen es nicht mehr Geld gibt als die Sozialhilfe. Für die Kinder in diesen Familien bringt das eine ganze Menge Veränderungen.
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Kopf hoch - auch bei Demenz
Wenn sich in den Alltag eines älteren Menschen langsam Gedächtnisstörungen einschleichen, dann kann das Demenz sein. Für pflegende Angehörige ist diese schleichende, fortschreitende Erkrankung eine große Herausforderung. "Entlastung bei Demenz" heißt ein Caritas-Projekt, das in den Bezirken Deutschlandsberg und Weiz Hilfe anbietet.
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Kopf hoch - auch bei Burnout
Der "seelische Infarkt" wird für immer mehr Menschen zu einer echten Lebenskrise: Sieben bis zehn Prozent der Österreicher sind vom so genannten Burnout bedroht.
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Kopf hoch - und weg vom Alkohol!
Rund 60.000 Steirer sind alkoholkrank. In der Caritas-Therapieeinrichtung Aloisianum in Graz wird alkoholabhängigen Männern und Frauen geholfen, trocken zu bleiben und einen neuen Einstieg ins Leben zu finden.
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Projekt hilft Diagnose "behindert"
Für die Medizin ist es heutzutage kein Problem mehr, mögliche Behinderungen oder Krankheiten schon im Mutterleib zu diagnostizieren. Für werdende Eltern ist die "Diagnose: Behindert" ein Schock – ein Projekt will helfen.
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Mit tag.werk aus der Krise
Junge Menschen haben es zunehmend schwerer am Arbeitsmarkt. Dem will das Projekt "tag.werk" der Caritas entgegenwirken - hier werden Taschen aus Zeltplanen oder Kunststoffresten gefertigt und verkauft.
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Kopf hoch - auch im Alter
Es gibt sie immer öfters, viele Gemeinden schließen sich sogar zunehmend zusammen, um die steigende Nachfrage zu decken: Tageszentren für ältere Menschen. Das Angebot von Tageszentren liegt irgendwo zwischen Pflegeheim und Mobilen Diensten.
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Kopf hoch - bei langer Krankheit
Was tun bei langer Krankheit oder Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen? Jede Familie steht früher oder später vor diesem Problem. In der Steiermark werden 80 Prozent der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt.
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Kopf hoch - mit der Zweiten Bank
Die Wirtschaftskrise bringt viele Steirer finanziell zum Straucheln. Um finanziell "Gestrandete" kümmert sich die Zweite Sparkasse. Sie bietet Kunden, die bei anderen Banken unerwünscht sind, leistbare Kontokonditionen.
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Koch hoch - durch das Marienstüberl
Für viele, die nicht wissen, wie sie zu einem täglichen warmen Essen kommen, ist die "Armenausspeisung" ein Angebot. In Graz gibt es zum Beispiel das Marienstüberl der Caritas als entsprechende Anlaufstelle.
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Kopf hoch beim Wiedereinstieg
Für viele Frauen ist der Wiedereinstieg ins Berufsleben nach einer Kinderpause alles andere als einfach. Was an und für sich schon in vielen Fällen ein schwieriges Unterfangen ist, ist gerade jetzt besonders hart.
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Kopf hoch - auch für Migranten
Menschen, die in ihrer Heimat alles aufgeben und zu uns kommen, haben es nicht leicht. Abgesehen von bürokratischen Hürden spielt hier auch die fremde Sprache eine Rolle. In Graz gibt es einen Deutschkurs speziell für türkische Mütter.
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Kopf hoch - auch bei Delogierung
3.000 steirische Haushalte sind pro Jahr in der Steiermark von Delogierung betroffen. Fast immer sind ausständige Mieten der Grund dafür, dass eine Räumungsklage bzw. Delogierung läuft.
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Kopf hoch - eine Zukunft für alle
Über 3.000 Menschen leben in Kapfenberg in Armut oder sind gefährdet, in die Armut zu rutschen. Das Projekt "Zukunft für alle" zeigt aber, dass eine gute Gemeinschaft die Schwächeren auffangen kann.
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Kopf hoch - auch mit Behinderung
Menschen mit Behinderungen müssen nicht nur ihre persönliche Situation meistern, sie haben vielfach auch gegen Vorurteile, Ängste und bauliche Barrieren in der Gesellschaft anzukämpfen. In Krisenzeiten sind Menschen mit Behinderung besonders benachteiligt.
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Kopf hoch - durch den VinziBus
Der VinziBus rollt seit 1991 jede Nacht durch Graz. Geladen hat er belegte Brote und heißen Tee für Obdachlose und andere Menschen, die Hunger haben. Für seine Gäste soll der VinziBus aber auch eine Tankstelle für menschliche Wärme sein.
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Kopf hoch - auch ohne Job
Österreich verzeichnet derzeit die höchste Jugendarbeitslosigkeit seit Ende des Zweiten Weltkrieges. In Zeiten der Krise ist es gerade für junge Menschen nicht leicht, gleich nach der Schule eine Arbeit bzw. eine Lehrstelle zu finden.
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Kopf hoch mit vielen Kindern
Familien mit mehreren Kindern sind besonders gefährdet, in die Armutszone abzurutschen - dies beweisen immer wieder die Zahlen aus den Berichten der Armutskonferenz.
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Kopf hoch - auch bei Gewalt gegen Frauen
Im vergangenen Jahr haben rund 1.600 Frauen in Österreich in den so genannten Frauenhäusern Schutz gesucht - Schutz vor der Gewalt, die ihnen ihr Partner oder Ehemann angetan hat.
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Kopf hoch - auch mit Schulden
Verlust der Arbeit, Trennung vom Partner oder gescheitertes selbstständiges Berufsleben - das sind oft die Gründe für eine Schuldenfalle.
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Kopf hoch als Alleinerzieher
In der Steiermark leben etwa 44.000 Alleinerzieher. Für Menschen, die ihre Kinder ohne Partner groß ziehen, ist auch die finanzielle Belastung weit größer als für Paare.
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Kopf hoch mit Mindestpension
In der Steiermark gibt es mehr als 33.000 Mindestpensionisten - viele kommen kaum über die Runden. Einer von ihnen ist Herr Friedrich.
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