Millionenaufträge für Ibiden-Porzellanfabrik

Über Millionenaufträge aus China und Indien freut sich die Ibiden Porzellanfabrik Frauenthal: Jährlich sollen 20 bis 30 Millionen Euro Gesamtvolumen auf den Fernostmärkten in der Automobilindustrie lukriert werden.

„Wir haben das Potenzial erkannt und uns schnell als Entwicklungspartner und Serienlieferant mehrerer international renommierter Kunden etabliert“, so die Keramikproduzenten aus dem weststeirischen Frauenthal in einer Aussendung. Sie werden Katalysatoren liefern, die in China seit 2014 durch schärfere Abgasregelungen immer mehr gefordert sind. 2017 habe auch auf dem indischen Markt ein Umdenken begonnen.

Entwicklung bis Vermarktung in Frauenthal

Entwicklung, Produktion und Vermarktung der Katalysatoren erfolgt in Frauenthal. Investitionen für die Ausweitung der Produktionskapazität seien derzeit in Planung. Seit 2012 gehört die Porzellanfabrik Frauenthal GmbH zur japanischen Ibiden, die mehr als 13.000 Mitarbeiter hat. In Frauenthal sind derzeit rund 440 Mitarbeiter beschäftigt.

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