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Leibnitz |
17.02.2008 |
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Kaiserboa in Lebensmittelmarkt gefunden
Ein Schlangenfund beschäftigt derzeit die Polizei in Leibnitz: Am Samstag haben zwei Burschen zwischen den Regalen eines Lebensmittelmarkts eine Kaiserboa gesichtet, gefangen und mit nach Hause genommen.
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Kaiserboas sind ungiftig. |
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Burschen wollen Schlange behalten
Die Burschen - 17 und 18 Jahre alt - haben zu Hause ein passendes Terrarium - darin halten sie bereits eine ähnliche Schlange und haben auch die dafür nötigen Genehmigungen. Sie wollten das Tier behalten und fragten daher bei der Polizei nach, ob sie das auch dürften: "Sie haben da die Kaiserboa direkt auf das Pult der Polizeiinspektion abgelegt, und da wollten sie fragen, ob sie die behalten können", sagt Franz Roschker von der Leibnitzer Polizei.
Nach Rücksprache mit dem Amtstierarzt darf das ungiftige Tier nun bis Montag bei den Jugendlichen bleiben - dann wird weiter entschieden.
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Die Haltung von Kaiserboas ist in Österreich nur mit bestimmten Ausweisen und ärztlichen Untersuchungen erlaubt. |
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Eventuell mit Lebensmittel "mitimportiert"
Wie die Kaiserboa in den Supermarkt kam, ist noch nicht geklärt, sagt Roschker: "Es könnte sein, dass die Schlange irgendwo entkommen oder auch mit Lebensmittel importiert worden ist. Die Schlange hat leichte Verletzungen, die auch von einem Transport herstammen könnten".
Das Verbreitungsgebiet der Kaiserboa ist jedenfalls von Österreich weit entfernt: Sie stammt aus Süd- und Mittelamerika. Um eine solche Schlange in Österreich halten zu dürfen, sind laut Polizei bestimmte Ausweise und ärztliche Untersuchungen vorgeschrieben.
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kaernten.ORF.at
Ein nicht alltäglicher Diebstahl beschäftigt derzeit die Polizei in Klagenfurt: Aus einem Haus wurden 15 Pythonschlangen und zwei Pfeilgiftfrösche gestohlen. Der Besitzer beziffert den Wert der Tiere mit rund 10.000 Euro.
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