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Technologie |
18.07.2008 |
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Roboter kicken in Graz um WM-Titel
Nach Atlanta und Suzhou in China ist Graz 2009 Austragungsort des internationalen Robotik-Wettbewerbs RoboCup. Dabei werden 500 Roboter aus aller Welt um den Fußball-WM-Titel kämpfen.
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2.500 Teilnehmer mit 500 Robotern werden in Graz erwartet. |
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Besten Roboterteams kämpfen um WM-Titel
Das weltweit größte Robotik-Event auf wissenschaftlicher Ebene, das als "Fußball-Weltmeisterschaft der Roboter" bekannt geworden ist, wird vom 29. Juni bis 5. Juli 2009 in der Stadthalle Graz stattfinden.
Weltweit gibt es Vorausscheidungen für den Bewerb, die besten Roboterteams werden dann in Graz um die WM-Titel in fünf Fußballbewerben kämpfen, dazu gibt es zwei Rettungsroboterligen und eine Serviceroboterliga.
Auch Schüler aus aller Welt werden sich in drei Nachwuchsbewerben messen können.
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Paris, Stockholm, Atlanta und jetzt Graz
Seit dem Jahr 1997 spielen Teams aus aller Welt um den "RoboCup", um die Leistungsfähigkeit ihrer Robotersysteme zu demonstrieren. Die erste WM fand im japanischen Nagoya statt.
Inzwischen machte die mittlerweile weltgrößte Roboterveranstaltung in Metropolen wie Paris, Melbourne, Stockholm, Seattle, Bremen, Atlanta und zuletzt im ostchinesischen Suzhou Station. Im kommenden Jahr wird die Leistungsschau erstmals in Österreich ausgetragen.
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Internationale Experten werden in Graz über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Robotik und Künstliche Intelligenz diskutieren. |
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Graz wird der Nabel der Roboterwelt
Neben den WM-Spielen wird es auch eine wissenschaftliche Konferenz geben, bei der internationale Experten über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Robotik und Künstliche Intelligenz diskutieren.
"Wir arbeiten auch an einem umfangreichen Rahmenprogramm, um die breite Öffentlichkeit mit der Technologie in Kontakt zu bringen", so Gerald Steinbauer vom Institut für Softwaretechnologie der Technischen Universität Graz.
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Mehr als nur Unterhaltung
Weltweit trainieren Forschungsinstitute Roboter im Kicken. "Roboter-Fußball" sei allerdings weit mehr als nur Unterhaltung, meint Steinbauer. Es sei ein ideales Szenario für die Entwicklungsaufgabe "bewegter Roboter in einem bewegten Umfeld" und stelle höchst komplexe Anforderungen an die Hardware.
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