„Klingendes Österreich“

In „Klingendes Österreich“ begibt sich Sepp Forcher auf Wanderschaft quer durch Österreich - Brauchtum und Landschaft, unverfälschte Volksmusik und traditionelle Instrumente sind die Zutaten.

Vier Mal im Jahr begibt sich Sepp Forcher auf Wanderschaft quer durch Österreich und Südtirol. Produziert wird die Sendung vom ORF-Landesstudio Steiermark; Regisseurin Elisabeth Eisner setzt mit ihrem Team die Schönheiten des Landes sowie die Volksmusikanten in ein unverwechselbares Bild.

Die Sendungen 2017:

Die Sendungen 2016:

Die Sendungen 2015:

Die Sendungen 2014:

Die Sendungen 2013:

Die richtige Mischung

Ein Erfolgsrezept der Sendung ist die richtige Mischung – die Mischung des Teams, vom Regisseur bis zum Kabelträger, die Wahl des Moderators, die Zusammenstellung und die Dramaturgie der Sendung.

20 Minuten lang zeigt „Klingendes Österreich“ Landschaft und Kultur, unterstützt werden diese Aufnahmen durch Perspektiven aus der Luft; weitere 20 Minuten gehören der Präsentation echter Volksmusik, das letzte Drittel gehört Sepp Forcher selbst, der sich mit seiner Persönlichkeit einbringt.

Sepp Forcher im Rebenland

ORF/Wieser

Zweifel am Anfang, dann der Erfolg

Beim Start am 10. Juni 1986 traute man dieser Idee maximal sechs Folgen zu, doch es kam anders. Mehr als 1.800 Volkslied- und Volksmusikgruppen sowie Blaskapellen und Schützenkompanien haben bisher Sepp Forcher bei seinen Wanderungen durch Österreich, Südtirol und Bayern begleitet - und viele Millionen Menschen waren und sind bei „Klingendes Österreich“ dabei.

Schon am 1. Juli 2006 feierten Sepp Forcher und sein Team die 20-Jahr-Jubliläumssendung und am 15. Dezember 2007 das Jubiläum der 150. Sendung - mehr dazu auch in „Klingendes Österreich von 1986 bis 2012“.