Region Schladming Dachstein
Schladming-Dachstein
Schladming-Dachstein
„Daheim is’ fein“

Das ist die Region Schladming-Dachstein

Im Winter ist die Region Schladming-Dachstein mit seinen unzähligen Pistenkilometern natürlich eine Bank. Doch auch im Sommer hat die Region viel zu bieten – Wandern, Biken und auch Baden in luftigen Höhen.

Sendungshinweis:

„Guten Morgen, Steiermark“, 14.6.2021

Einer, der die Region wie fast kein zweiter kennt, ist Hans Knauss. Der geborene Schladminger sagt über seine Heimat: „Ich hab’ das Glück in meinem Leben, dass wenn ich zu Hause bin, da hab’ ich echt Urlaub – es ist dermaßen abwechslungsreich, dass ich sagen kann, ich hab ein Glück, dass ich da auf die Welt gekommen bin und da leben darf.“

Baden in luftiger Höh’

Geheimtipps will Knauss nicht wirklich verraten – sonst wären sie ja keine Geheimtipps –, nur um dann vielleicht noch ein ruhiges Platzerl abseits der touristischen Trampelpfade preiszugeben: „Ein Geheimtipp wäre zum Beispiel im Untertal rechts rauf zum Sonntagkarsee, der ist nicht sehr bekannt, da ist man fast allein.“

Schwimmen auf der Riesneralm
Schladming-Dachstein

Baden wie „anno dazumal“ kann man auch auf der Riesneralm – allerdings nicht in einem See: Auf 1.900 Meter Seehöhe gibt es direkt am Gipfel ein beheiztes Freibad. Schon in den 30er-Jahren gab es in Donnersbachwald ein solches Bad, und in Anlehnung daran wurde das Gipfelbad errichtet.

Bikerparadies Reiteralm

Definitiv kein Geheimtipp mehr ist die Reiteralm für alle Radler: Insgesamt stehen hier rund 15 Kilometer in allen Schwierigkeitsstufen zur Verfügung, die Reiteralm Trails sind für sportliche Biker, für Anfänger und für die ganze Familie bestens geeignet. Zusätzlich gibt es für die jüngsten die Reiteralm Junior Trails.

Biken auf der Reiteralm
Reiteralm

Von der Fly-Line und dem Hochseilgarten hin zum Märchenweg: Das „Erlebnis Rittisberg“ am Fuße des Dachsteinmassivs hält gerade auch im Sommer viel Spaß und Erholung für seine großen und kleinen Besucher bereit.

„Genau darum geht’s“

Aber in der Region Dachstein-Tauern braucht es eigentlich auch keine Geheimplatzerl, findet Knauss: „Für mich ist die Standardroute das Obertal oder ins Untertal, auf eine Hütte raufgehen, Kaffee und Kuchen und wieder heimgehen – dann hast was getan, warst in einer schönen Umgebung, und genau darum geht’s“.