CoV-Regelungen Skifahren
ORF
ORF
Coronavirus

Skiopening am Dachstein noch nur mit FFP2

Am Freitag hat der Skibetrieb auf dem Dachstein begonnen. Die derzeitige Verordnung sieht nur das Tragen einer FFP2 Maske in den Liftanlagen vor. Ab 15. November kontrollieren Liftbetreiber die 3-G-Regel, wobei große Wintersportbetriebe eine 2-G-Regel erwägen.

Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) zeigte sich nach der Landestourismusreferenten-Konferenz in Salzburg am Freitag noch überzeugt: „Es wird heuer mit Sicherheit eine Wintersaison geben.“ Das sei eine „klare Botschaft an die Branche“, so Köstinger – mehr dazu in Politik beschwört Wintersaison (news.ORF.at).

Kontrollen angekündigt

Jetzt beim Ski-Opening am Dachstein wird die FFP-2-Maskenpflicht kontrolliert. In allen geschlossenen Gebäuden, beim Anstellen, in den Gondeln und auf Sesselliften mit einer Kuppel muss die Maske von allen ab 14 Jahren verpflichtend getragen werden. Kinder ab dem sechsten Lebensjahr können auch einen Mundnasenschutz tragen.

Ab 15. November ist eine Skikarte nur gültig, wenn man – Stand vor dem CoV-Gipfel in Wien am Freitagabend – mehr dazu in 2-G für ganz Österreich offenbar als Option – die 3-G-Regeln erfüllt. Für Erwachsene und Kinder ab dem zwölften Lebensjahr. Georg Bliem, Geschäftsführer der Skiregion Planai-Dachstein sagte: „Anfänglich erfolgt das mittels persönlicher Kontrolle, was am Dachstein relativ einfach ist, zumal es auch nur einen Eingang gibt.“

Online gibt es Möglichkeiten

Man arbeite auf Hochtouren, um die Schikarten mit dem grünen Pass digital zu vernetzen. Ein Testbetrieb laufe jetzt schon am Kitzsteinhorn in Salzburg, so Bliem: „Wenn der Gast einen sechs Tage-Skipass kauft, und das dann später verlinkt mit dem Grünen Pass, dann ist der Skipass de facto scharf. Eine Testung ist notwendig, und der Skipass ist solange gültig, solange das Testergebnis gilt.“

Auch auf der Homepage der Planai soll es bald möglich sein, die gekaufte Skikarte mit dem Grünen Pass zu verknüpfen. An allen 40 Liftkassen wird informiert. Die Hotels in der Region stellen gültige Skikarten aus und kontrollieren den „3-G“-Status.