Leuchtendes „On air“-Schild
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ORF Steiermark

Franz Neger

Franz Neger begann 1989 als Reporter beim ORF Steiermark. Politik und Zeitgeschehen sind die Schwerpunkte seiner Berichterstattung im ORF-Fernsehen und -Hörfunk.

Zwischen 1991 und 1996 war er immer wieder für das ORF-Fernsehen in Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina unterwegs. 1997 koordinierte Franz Neger die Sendungen zur „Zweiten Ökumenischen Versammlung“ in Graz. Beim Grubenunglück in Lassing 1998 war er für „Steiermark heute“ und die „Zeit im Bild“ drei Wochen lang im Dauereinsatz. Seit April 2002 ist Franz Neger Moderator von „Steiermark heute“.

Als Reporter widmet er sich neben Politikberichterstattung vor allem auch historischen Themen: So gestaltete er 2015 eine 31-teilige Dokumentation mit Zeitzeugen über den Zweiten Weltkrieg, und im Rahmen der „Steiermark heute“-Serie „Zeitreise“ brachte er spannende Einblicke in die jüngere Zeitgeschichte des Landes.

Franz Neger
ORF/Schöttl
Franz Neger wurde am 27. Oktober 1964 (Sternzeichen: Skorpion) in Graz geboren

Das bin ich!

Ich bin glücklich, wenn… ich nach einem erfüllten Arbeitstag wieder bei meiner Familie bin.

Darauf möchte ich nie verzichten: Meine Familie.
Diese Menschen bewundere ich: Alle, die sich für andere einsetzen.

  • Musik: Zu jeder Stimmung eine andere, zum Beispiel Bach, Wagner, Leonard Cohen, Diana Krall, aber auch die Seer oder die Stoakogler.
  • Buch: Eine ganze Bibliothek, vor allem aber „Vergesst das nicht!“ – das Buch meines Vaters über seine Kindheit und Jugend im Krieg.
  • Speise: Das selbstgemachte Bauernbrot meiner Mutter.
  • Getränk: Ab und zu ein Glas Bier oder einen guten steirischen Wein.
  • Farbe: Ändert sich nach Jahreszeiten.

Drei Dinge für die Insel: Keine Dinge: meine Frau Kathrin und unsere Töchter Karoline und Franziska.

Meine größte Stärke: Offenheit für Neues.
Meine größte Schwäche: Bücher (Auch wenn ich wenig Zeit zum Lesen habe: Ich kann einfach nicht anders, als gute Bücher zu kaufen…).

Was sein muss: Zeit für die Familie.
Was niemals: Niemals wieder Krieg und Diktatur.

Lebensmotto:
„Wer die Zukunft gestalten will, muss die Vergangenheit verstehen.“