Neue Aspekte von Hans Giegerl in Köflach

Neue Facetten seines Schaffens zeigt der bekannte weststeirische Maler Hans Giegerl im Kunsthaus Köflach. Die Ausstellung spannt einen Bogen von Giegerls ersten Zeichenversuchen bis hin zu Gemeinschaftsarbeiten mit seinem Enkelsohn Maximilian.

Bekannt wurde das Mitglied der Gruppe 77 mit seinen malerisch grafischen Fotocollagen und seinen Stadt- und Landschaftsbildern.

Bilder Hans Giegerl Ausstellung Köflach

ORF

Sendungshinweis:

„Steiermark heute“, 2.12.2012

Experimentierfreude statt Struktur

Waren die Arbeiten des weststeirischen Malers einst konkret und strukturiert, zeichnen sich die neuesten Werke durch Experimentierfreude, Expressivität und aufgelöster Form aus - rasterförmig trägt er verschiedene Farben auf, die schließlich ineinander zu verschwimmen scheinen.

„Bilder zum Meditieren“

„Das sind wirklich Bilder zum Meditieren, wo man hineinschauen kann und wo etwas zurückkommt. Man kann eine halbe Stunde in das Bild schauen und irgendetwas beginnt sich zu bewegen, und irgendetwas fängt an zu schwingen“, erzählt Giegerl.

Bilder Hans Giegerl Ausstellung Köflach

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Die Ausstellung im Köflacher Kunsthaus ist noch bis zum 21. Dezember zu sehen

Die Ausstellung spannt dabei einen Bogen von Giegerls ersten Zeichenversuchen als Schüler bis hin zu jüngsten Gemeinschaftsarbeiten mit seinem Enkelsohn Maximilian.

Ob Materialbild oder Ölbild - Giegerl probierte viele Stile aus - dennoch will er mit all seinen verschiedenen Arbeiten den Betrachter berühren: „Ich hoffe, dass sie sich auch etwas aus den Bildern herausnehmen können.“

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