Drei Frauen im „Hundswetter“ am THEO

Das Theater in Oberzeiring (THEO) ist seit mehr als 25 Jahren Garant für anspruchsvolle Theaterkunst. Zur Saisoneröffnung serviert es die österreichische Erstaufführung der französischen Komödie „Hundswetter“ von Brigitte Buc.

"Hundswetter"
THEO

Sendungshinweis:

„Der Tag in der Steiermark“, 9.11.2017

„Hundswetter“ ist die Geschichte dreier Frauen, die einander das Herz ausschütten. Vor einem richtigen Hundswetter flüchten die drei in das Hinterzimmer eines Kaffeehauses: Eine Jung-Unternehmerin und Mutter, eine Managerin am Rande des Nervenzusammenbruchs, die seit Jahren Job, Kinder und Mann perfekt unter einen Hut bringen will, und eine arbeitslose Mitfünfzigerin - drei Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten, eröffnen sich.

Tiefgang und Humor

Für Theaterleiter und Regisseur Peter Faßhuber ist das Stück viel mehr als eine Komödie: „Es geht für mich weit über eine Boulevardkomödie hinaus - es hat viel Tiefgang und trotzdem viel Humor. Die unterschiedlichen Frauen im unterschiedlichen Alter und unterschiedlichen Lebensphasen, die einander durch Zufall kennenlernen und im Laufe des Abends zu einer Schicksalsgemeinschaft werden - da gibt es so viele spannende Überraschungen, dass es eine Freude ist, wenn man auf eine Komödie dieser Qualität stößt.“

"Hundswetter"
THEO

Neue Leben

Je feuchter das Wetter, desto feuchtfröhlicher wird auch die Stimmung - und alle drei Frauen beschließen kurzerhand, ihr Leben umzukrempeln.

"Hundswetter"
THEO

Stadttheater auf dem Land

„Wir verstehen uns als ein Stadttheater am Land. Und da muss es wie in der Stadt eben alles geben - von Klassikern über Zeitgenössisches und Komödien bis zu etwas für Kinder. So schaut unser Spielplan aus. Ich glaube auch nicht, dass es unsere Schauspieler reizen würde, sich auf ein Genre festzulegen“, so Faßhuber, „auch die Zuschauer lassen sich ein - und das macht neugierig auf Theater. Man wird immer wieder überrascht.“ Und so bringt die THEO-Saison unter anderem noch Stücke von Felix Mitterer, Christine Lavant und Georg Büchner.

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