Rudolf Culka

Rudolf Culka zählt quasi zur Gründermannschaft von „Steiermark heute“, kam er doch im Frühjahr 1988 zum ORF Steiermark, als Mitarbeiter für die damals neu startende Lokalfernsehsendung gesucht wurden.

Culka brachte Bühnen- sowie Video- und Spielfilmerfahrung mit, zumal er sich schon seit seinem 15. Lebensjahr neben der Matura und ein paar Semestern Jus für Theater & Film interessiert und engagiert hat.

Der geborene Obersteirer erlernte im ORF in der Nachrichtenredaktion des Aktuellen Dienstes den Beruf des Journalisten und gestaltete Tausende Beiträge für Radio und Fernsehen sowie zahlreiche Großproduktionen wie „Österreich Bild“, „Erlebnis Österreich“, die abendfüllende Sondersendung zum Kulturstadtjahr Graz 2003, Image-Filme und Musikvideos.

Nebenberuflich war er immer wieder als Producer für Spielfilme tätig - unter anderem bei der Krimiserie „Trautmann“ fürs TV und bei „Falco – verdammt, wir leben noch!“ fürs Kino. Seit 20 Jahren ist er auch Sendungsverantwortlicher für „Steiermark heute“ und ebenso lang Belegschaftsvertreter, die Hälfte davon als Vorsitzender des Betriebsrats.

Fühlt sich als Weltenbürger

Geboren wurde Rudolf Culka 1967 „zufällig“ in Bruck/Mur, wuchs aber in Graz auf und fühlt sich ungeachtet dessen als einer, der überall daheim ist - als Weltenbürger. Heimat ist für ihn dort, wo Geist und Herz zu Hause sind: „Der Geburtsort ist ja nur Zufall – ein Glück, wenn man ein Land in Frieden und Wohlstand ‚erwischt‘ hat.“ Auf Sternzeichen gibt er nichts, „aber man sagt mir nach, Skorpion zu sein“.

Das bin ich!

Ich bin glücklich, wenn... ich Liebe erfahren darf und selbst Liebe schenken kann.

Darauf möchte ich nie verzichten: Mut, Vertrauen, Toleranz und Respekt
Diese Menschen bewundere ich: Meine Frau Vera - auch dafür, dass sie es mit mir aushält.

  • Musik: Brel, Cohen, Conte, Balladen & Chansons, Jazz, Chill-out-Lounges, gute Soundtracks von Filmen.
  • Film: „Der Kuss der Spinnenfrau“, „Delicatessen“, „Cyrano“, „Die Liebe in Zeiten der Cholera“.
  • Buch: „Mein Herz so weiß“ (J. Marias), „Stiller“ (M. Frisch), „Ruhm“ (D. Kehlmann), „Augenweide“ (A. Heller).
  • Ort: Überall am Meer.
  • Speise: Mediterrane Küche – viel Salat & Gemüse, Steaks gleich gern wie Fisch.
  • Getränk: Gereifte Bordeaux-Weine. Cocktails.
  • Farbe: Blau.

Drei Dinge für die Insel: Meine Frau, eine Kiste Havanna-Zigarren und eine Flasche guten Rotweins.

Meine größte Stärke: Verlässlichkeit.
Meine größte Schwäche: Leidenschaft.
Was sein muss: Zuhören können. Verzeihen können.
Was niemals: Hass – oder noch schlimmer: Gleichgültigkeit.

Lebensmotto:
Carpe diem noctemque – mit Herz, Hirn, Humor und Horizont!

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