Kirsten Hauser

Kirsten Hauser war schon als Kind eine begeisterte Geschichtenerzählerin, und ihren ersten TV-Auftritt hatte sie als Fünfjährige - der Weg zum Journalismus zeichnete sich also schon früh ab.

Christine Nöstlinger, Michael Ende und Astrid Lindgren waren die Helden ihrer Kindheit, und als Fünfjährige durfte sie einmal bei „Licht ins Dunkel“ ein Märchen erzählen.

Nach der Matura verschlug es Kirsten Hauser zunächst nach Deutschland, zu der Tageszeitung „Münchner Merkur“, bei der sie erste Redaktionsluft schnuppern konnte. Zurück in Graz war sie dann neben dem Germanistik-Studium bei Privat-Zeitungen als Reporterin unterwegs, bevor sie in Wien als Praktikantin in der ORF-Kultur ihre Leidenschaft für die Kulturberichterstattung entdeckte.

Im ORF-Landesstudio Steiermark darf sie nun diese Leidenschaft umsetzen und Berichte von aktuellen Kulturveranstaltungen für Radio Steiermark und „Steiermark heute“ gestalten.

Das bin ich!

Ich bin glücklich, wenn... Menschen, die mir wichtig sind, glücklich sind.

Darauf möchte ich nie verzichten: Familie, Freunde, Liebe... und alleine im Auto die Musik ordentlich aufdrehen und laut mitsingen.
Diese Menschen bewundere ich: Meine Mutter und meine Großmutter. Und wenn ich aus meinem direkten Umfeld hinaus blicke: Rosa Parks und alle Menschen, die selbstlos für andere kämpfen.

Kirsten Hauser
Privat
Kirsten Hauser wurde am 1. Jänner 1986 (Sternzeichen: Steinbock) in Klagenfurt geboren
  • Musik: Quer durch die Musikgeschichte, vorzugsweise Singer-Songwriter und Alternative Rock/Pop.
  • Film: „No Country for Old Men“, „A Corpse Bride“, „Biutiful“, „Liebe“ und viele mehr...
  • Buch: „Die Möwe Jonathan“, „Der Chinese“, ich höre gerne Bodo Hell lesen, und seltsamerweise lese ich seit meiner Schulzeit Kafka.
  • Ort: Es geht nicht darum, wo man ist, sondern mit wem man wo ist.
  • Speise: Mamas Lasagne.
  • Getränk: Hollundersaft, Schwarztee mit Milch.
  • Farbe: Rot.

Drei Dinge für die Insel: Coca-Cola, Zitronen und eine Eiswürfelmaschine.

Meine größte Stärke: Menschen offen zu begegnen.
Meine größte Schwäche: Ungeduld, und ich mag keinen Kaffee, obwohl er wohl oft hilfreich wäre.

Was sein muss: Menschlichkeit.
Was niemals: Der Verlust von Menschlichkeit.

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