Die „Zauberwelten“ in den Niederen Tauern

Sepp Forcher besucht in der 188. Folge von „Klingendes Österreich“ die Niederen Tauern der Steiermark und entdeckt dabei wahre „Zauberwelten“.

Von allen Passstraßen, die in Österreich den Alpenhauptkamm überqueren, ist jene über Hohentauern mit 1.270 Metern die niedrigste. Einstmals als Gastarbeiterroute in den Ferienzeiten wegen Stau- und Unfallhäufigkeit berüchtigt und gefürchtet, erschließt diese Straße heute wahre „Zauberwelten“ in den Niederen Tauern.

Sepp Forcher
ORF/ANton Wieser

Weitere Infos zu „Klingendes Österreich“ finden Sie hier.

Die 188. Folge „Klingendes Österreich“ blickt auf ursteirische Gebirgslandschaften, wie die Wölzer-, Rottenmanner- und Triebener Tauern, zeigt kulturelle Besonderheiten und bringt die Ruhe und Schönheit der Landschaft mit ihren Wiesen, Seen, Almen und Wäldern zwischen Oberzeiring und Hohentauern zur Geltung.

Von Unterzeiring zum Großen Bösenstein

Sepp Forcher besucht das Schloss Hanfelden, das über 100 Jahre alte Neuper’sche E-Werk und die Kirche St. Oswald, das evangelische Toleranzbethaus bei St. Johann, die Landschaft des Triebentals, die Stollen des Magnesitbergbaus, das Pfahlbaudorf am Keltenberg, die Scheibelseen und den Großen Bösenstein.

Musik und Gesang

Zu hören und zu sehen sind:

  • Fensterguckermusi
  • Laßnitzer Viergesang
  • 4 Buam
  • Murtaler Streich
  • Fuchsthaller Saitnmusi
  • KaSiMo
  • Wetterlochblas
  • Familienmusik Huber
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